NETU Newsletter 12/2018

NETU Newsletter 12/2018

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.

Ein aufregendes und ereignisreiches Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu.

In diesem Sinne möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Netzwerkpartnern für die konstruktiven Kooperationen bedanken.

Wir freuen uns auch im neuen Jahr auf die Fortsetzung von wichtigen Projekten, um unseren Mitgliedsunternehmen sowie Partnern verlässliche Rahmenbedingungen anbieten und deren Engagement weiter ausbauen zu können.

Insbesondere steht die europaweite Stärkung der migrantischen Wirtschaft weiterhin auf unserer Agenda, die wir sukzessiv umsetzen.

Wir freuen uns auch im Jahr 2019 unser Engagement für Jungunternehmen, Gründungsmotivierte und Start Ups zu stärken. Hierfür stehen spannende Projekte bereits in den Startlöchern.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Sie ebenfalls darüber informieren, dass wir am 08. Januar 2019 mit unserem regelmäßigen „Mitglieder stellen sich vor“ Abend ins neue Jahr starten.

In Zuversicht, dass Ihnen der Newsletter zusagt, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre und ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr.

 

 

Ihr Veli Karakaya                                                                                                                                                             

 

 

 

NACHRICHTEN

 

Deutsche Industrie: Zahl der Beschäftigten erreicht Rekordwert

Trotz schwächelnder Konjunktur ist die Zahl der Beschäftigten in der Industrie zum Ende des Jahres auf den höchsten Stand seit 13 Jahren gestiegen. Rund 5,7 Millionen Menschen arbeiteten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Oktober in der Industrie, 153.000 mehr als im Vorjahr. "Damit wurde ein erneuter Höchststand seit Beginn der Zeitreihe im Januar 2005 erreicht", hieß es von der Behörde.

Mit 3,9 Prozent stieg die Zahl der Angestellten etwa im Maschinenbau besonders stark. Fast ebenso kräftig wuchsen die Belegschaften bei Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten und von elektronischen und optischen Erzeugnissen. Die Fahrzeugindustrie legte mit einem Zuwachs von 1,5 Prozent dagegen nur leicht zu. Die Löhne der Beschäftigten stiegen über alle Branchen hinweg um 5,6 Prozent auf 23,7 Milliarden Euro.

Experten prognostizieren jedoch ein baldiges Ende des Booms. Handelskonflikte, der Brexit und die Krise wichtiger Länder drücken die Nachfrage nach deutschen Waren. Dementsprechend reduzierten auch Bundesbank und Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognosen. Im kommenden Jahr soll das Wachstum Schätzungen zufolge nur noch 1,1 Prozent betragen - halb so viel wie 2017.

 

 

 

Türkische Zentralbank hält im Finanzplan für 2019 am niedrigen Inflationsziel fest