NETU Newsletter 12/2019

NETU Newsletter 12/2019

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie herzlich zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.

Ein aufregendes und erfolgreiches Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. In diesem Sinne möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Netzwerkpartnern für die konstruktiven Kooperationen bedanken.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir unser bundesweites Netzwerk mit den Gründungen von NETU Südwest und NETU NRW Standorten erweitert haben und die offiziellen Verkündunen zu Beginn 2020 folgen werden. Weiterhin freuen wir uns auch im Jahr 2020 unser Engagement und undere Unterstützung für Jungunternehmen, Gründungsmotivierte und Start Ups zu stärken. Hierfür haben wir wichtige Plattformen wie NETU StartUp+ und Meet and Invest gegründet. 

Außerdem führt die NETU Akademie für Mitglieder und Interessierte ihre Bemühunhen fort. Zuletzt wurde ein zertifiziertes Seminar zu wichtigen Steuerneuheiten veranstaltet, die im Neujahr für Unternehmen in Kraft treten. 

In Zuversicht, dass Ihnen der Newsletter zusagt, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre und im Namen des gesamten NETU Netzwerks ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr. 

Ihr Veli Karakaya                                                                                                                                                             

 

  

 

NACHRICHTEN

 

Fachkräftemangel größtes Geschäftsrisiko für Unternehmen

 

Der Mangel an Fachkräften ist für Unternehmen in Deutschland weiterhin eine große Herausforderung. In einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) vor einem Spitzentreffen im Kanzleramt zum neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz gaben 56 Prozent der Firmen an, dass der Mangel an ausgebildetem Personal das größte Geschäftsrisiko darstelle. 

Ein Drittel der Unternehmen hat demnach in den vergangenen Jahren ausländische Fachkräfte aus der EU sowie aus Nicht-EU-Staaten eingestellt. Doch um Fachkräfte von außerhalb zu locken, mangelt es an Rahmenbedingungen. 

Deutschland ist für Akademiker aus dem Ausland selten ein reizvolles Ziel. Unter den mehr als 30 OECD-Industrieländern landet Deutschland bei der Attraktivität nur auf Rang zwölf, heißt es in einer gemeinsamen Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Das größte Defizit liege in den eher schlechten beruflichen Chancen hierzulande.

Ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll Abhilfe schaffen. Bundesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften kommen im Kanzleramt zu einem Spitzentreffen zusammen. Dabei geht es darum, wie das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz schnell wirken kann. Es tritt am 1. März 2020 in Kraft. 

 

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fachkraeftemangel-genug-arbeit-zu-wenig-menschen-a-1301421.html

 

 

 

Industrieländer: Armutsrisiko steigt trotz sinkender Arbeitslosigkeit