NETU Newsletter 04/2022

NETU Newsletter 04/2022

 

 NETU Berlin Vorsitzender
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,
 
 
ich begrüße Sie herzlich zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.
 

Vor dem Hintergrund des fürchterlichen Krieges in Europa, den wir alle nicht für möglich gehalten hätten, wachsen unsere internationalen, sozialen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Die Kriege und Krisen überall auf der Welt betreffen auch unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Die steigenden Energiekosten, die bedrohlich wachsende Inflationsrate und die Folgen für Unternehmen aber auch Privathaushalte bekommen wir alle zu spüren. Wir hoffen inständig, dass der Frieden in Europa und weltweit so schnell wie möglich wieder einkehrt.

Weitere, bereits bestehende Herausforderungen unserer Wirtschaft, wie der Fachkräftemangel, verdichten sich zunehmend. 

Entsprechend ist die Fachkräfteeinwanderung als ein Instrument laut Experten eine wichtige Voraussetzung für die zukünftige Vitalität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. So haben wir als wirtschaftspolitischer Akteur Verantwortung übernommen und arbeiten intensiv an unserem NETU Fachkräfteprojekt, um die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung in Berlin und Deutschland, positiv zu beeinflussen. Wir werden mit diesem Projekt, das wir Ihnen allen bald vorstellen werden, deutsche Unternehmen aktiv bei der Gewinnung von internationalen Fachkräften unterstützen. Aber natürlich haben auch die Themen Digitalisierung, StartUps und Existenzgründungen nach wie vor eine wichtige Stellung in unserem Verband. 

Zum Ende des Fastenmonats wünsche ich Ihnen zudem ein gesegnetes und besinnliches Ramadanfest im Kreise Ihrer Familien und Freunde.

In Zuversicht, dass wir alle diese Zeiten wirtschaftlich und insbesondere gesundheitlich mit unseren Familien und Nächsten bestens überstehen, wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre.
 

 

NETU Berlin Vorsitzender
Bülent Göktekin
 
 
 

NACHRICHTEN

 

Die NETU App: Ihr alltäglicher, digitaler Begleiter

Die NETU App steht Ihnen ab sofort im Google Playstore und im Apple Appstore zum Download zur Verfügung.

Download-Links

Apple: https://apps.apple.com/de/app/netu-e-v/id1512498363#?platform=iphone
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=netu.de.app Eine einfache Anleitung zum Gebrauch der App finden Sie unter:
https://www.ne-tu.de/component/k2/item/286-netu-app-kurzanleitung.html

 

 

 
 

 

Immer mehr StartUp Gründungen in Deutschland

 

 

Die Zahl der neuen Start-ups ist 2021 abermals gestiegen. Insgesamt 3348 neue Start-ups wurden im vergangenen Jahr in Deutschland gegründet. Damit stieg die Zahl der Neugründungen im Vergleich zu 2020 um elf Prozent. Das geht aus einer Auswertung der Analysefirma Start-updetector hervor. Zum dritten Mal präsentiert die Firma Daten zu Start-up-Gründungen und -Finanzierungsrunden in Deutschland. 

Nachdem der erste Corona-Lockdown im März 2020 die Zahl der Neugründungen bei Start-ups einbrechen ließ, hat sich die Situation nun wieder entspannt. "Auf einem starken Niveau von etwas über 800 Start-up-Neugründungen pro Quartal scheinen sich die Zahlen auch zu stabilisieren", heißt es in der Analyse. Der Branchenverband zeigt sich erfreut über die aktuellen Entwicklungen. "Start-ups sind die Wirtschaftsmacht der Zukunft", sagt Christoph J. Stresing, Geschäftsführer beim Bundesverband Deutsche Start-ups. Allerdings bleibe noch immer viel Potential ungenutzt. "Das gilt zum Beispiel für den Bereich der Ausgründungen aus Universitäten oder Forschungsinstituten. Trotz einer herausragenden Forschungslandschaft tun wir uns bei dem Transfer der Forschungsergebnisse zu marktreifen Produkten zu oft zu schwer und stehen uns damit selbst im Weg." 

 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/startups-firmen-gruendungen-101.html 

 

 

META Aktie: Steigerung und mehr Nutzer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der US-Konzern Meta meldet wieder höhere Nutzerzahlen für seine Dienste wie Facebook, WhatsApp oder Instagram. Doch der Umsatz des Unternehmens wächst nur noch langsam - und bald gar nicht mehr? Meta, das Mutterunternehmen von Facebook, hat im ersten Quartal wieder mehr Zuspruch bei den Nutzern gefunden. Zuletzt verwendeten täglich 2,87 Milliarden Nutzer mindestens einen Dienst des Meta-Konzerns, neben Facebook sind das Messenger, WhatsApp, Instagram sowie das Virtual-Reality-Unternehmen Oculus. In den vorherigen drei Monaten waren es 2,82 Milliarden gewesen. Auf Facebook griffen täglich 1,96 Milliarden Nutzer zu - rund 30 Millionen mehr als drei Monate zuvor. Dennoch schwächte sich das Wachstum bei dem erfolgsverwöhnten Konzern auch wegen geringerer Werbebudgets sowie Apples neuen Datenschutz-Regeln ab. Durch Apples Maßnahmen wird Personalisierung von Werbung erschwert und damit die Zahlungsbereitschaft der Werbekunden gesenkt. Der Umsatz legte im ersten Quartal im Jahresvergleich lediglich um sieben Prozent auf 27,9 Milliarden Dollar zu. Das war ein sehr niedriger Anstieg für den erfolgsverwöhnten Konzern, der noch dazu unter den Erwartungen der Analysten lag. Unter dem Strich sank der Gewinn wegen deutlich höherer Ausgaben unter anderem für neue Mitarbeiter und Investitionen in Produkte um gut ein Fünftel auf 7,5 Milliarden Dollar.  Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/meta-quartalszahlen-facebook-reels-101.html
 

 

Deutsche Haushalte sparen immer mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch den Ukrainekrieg sind die Energiepreise stark gestiegen. Aber wie gehen Verbraucher damit um? Laut einer Umfrage versucht fast die Hälfte der Deutschen, bewusster mit Energie umzugehen. 

 

Und tatsächlich versuchen das viele Menschen in Deutschland. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor. Demnach versucht jeder zweite Haushalt seit Beginn der russischen Invasion, bewusster mit Energie umzugehen. 48 Prozent der Befragten sagten demnach, bewusster mit Energie umzugehen – etwa indem sie weniger Strom verbrauchen, weniger heizen oder auf Ökostrom umgestiegen sind. 47 Prozent gaben aber auch an, seit Kriegsbeginn in dieser Hinsicht alles beim Alten zu lassen. 

 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/russland-ukraine-krieg-jeder-zweite-haushalt-in-deutschland-will-energie-sparen-a-10b7f873-5155-4822-9d76-dd35fc3f421d 

 

IFO-Index: Bessere Stimmung in deutschen Unternehmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im April überraschend verbessert. Das Ifo-Geschäftsklima stieg im Vergleich zum März um einen Punkt auf 91,8 Zähler, wie das Ifo-Institut in München mitteilte. Analysten hatten dagegen mit einer Verschlechterung auf 89,0 Punkte gerechnet. 

Die Stimmung habe sich auf niedrigem Niveau stabilisiert, sagte Fuest. Die immer noch pessimistischen Erwartungen der Unternehmen hellten sich spürbar auf, die aktuelle Lage wurde kaum besser bewertet. In der Industrie und unter Dienstleistern besserte sich das Geschäftsklima, im Handel und am Bau verschlechterte es sich. 

Doch Experten warnen trotz der überraschend positiven Zahlen. »Die Geschäftserwartungen in der Industrie befinden sich nach wie vor auf Niveaus, bei denen es in der Vergangenheit zu Rezessionen gekommen war«, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Ein weiterer Belastungsfaktor sind Corona-Lockdowns in chinesischen Städten. Die Folgen dieser Maßnahmen würden die deutsche Wirtschaft in den nächsten Monaten treffen, sagte Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. 

 
Weitere Informationen finden Sie unter dem folgenden Link:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wirtschaft-in-deutschland-ifo-index-steigt-ueberraschend-a-2a6881cd-3c9f-440d-a2cd-d53943625219 

 

Grafik des Monats 

Quelle:
https://de.statista.com/infografik/27312/energieverbrauch-deutschlands-nach-energietraeger-und-anteil-der-importe-aus-russland/  

 

BÖRSEN & WÄHRUNGSKURSE

1 EUR = 15,6793 TRY       29/04/2022  

1 EUR = 1,0566 USD         29/04/2022

  

 

Dax 40 Chart / 3 Monate

Quelle: Finanzen.net: DAX 40 Chart - 3 Monate. https://www.finanzen.net/index/dax (abgerufen am 29.04.2022) 

 

 

Zitat des Monats

 

„Der Gerechte geht heim, doch sein Licht bleibt.“ (Fjodor Michailowitsch Dostojewski) 

Cartoon des Monats