NETU Newsletter 12/2017

NETU Newsletter 12/2017

Vom Vorstandsvorsitzenden

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Mitglieder und Kooperationspartner,

ich begrüße Sie zur aktuellen Ausgabe unseres Newsletters.

Ein aufregendes und ereignisreiches Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Wir haben unsere Umstrukturierung erfolgreich bewältigt und kamen am 10. Dezember mit all unseren Mitgliedern zusammen.

Für uns als zivilgesellschaftlicher Verband ist die politische und wirtschaftliche Stabilität Deutschlands von besonderem Interesse. In diesem Sinne hoffen wir auf eine schnelle Regierungsbildung. Auch im Neujahr werden wir unsere Projekte mit unseren Mitgliedern und Kooperationspartnern fortführen, um die migrantische Wirtschaft in Deutschland und Europa weiterhin zu stärken.

Außerdem haben wir im Dezember unsere Vereinszeitschrift NETU-Journal erfolgreich publiziert, in der unsere Vereinsaktivitäten und aktuelle Berichte aus den verschiedenen Branchen der Wirtschaft zu finden sind.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesundes neues Jahr und eine angenehme Lektüre.

 

 

Ihr Veli Karakaya                                                                                                                                                             

 

 

 

NACHRICHTEN

Bitcoin: Kryptowährung-Blase droht zu platzen

 

Bitcoin ist eine sogenannte Kryptowährung, die Geldtransaktionen unabhängig von Banken und Notenbanken machen soll. Mittlerweile ist das digitale Geld zum Spekulationsobjekt geworden. Experten warnen angesichts des rasanten Kursanstiegs davor, dass der Bitcoin jederzeit wieder abstürzen könne.

Anders als bei klassischen Währungen garantiert kein Staat und keine Notenbank für das Geld. Auch steht anders als bei Aktien kein realer Wert hinter dem Bitcoin. Im Vergleich zu herkömmlichen Zahlungssystemen ist der Bitcoin auch ein Energieverschwender.

Noch im Vorjahr war die Kryptowährung Bitcoin und die dahinterstehende Blockchain-Technologie eher ein Thema für Experten. Doch durch den Kursanstieg im Jahr 2017 um fast 2000 Prozent ist der Bitcoin inzwischen auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Doch die Zahl prominenter Bitcoin-Kritikern wächst. Der Chef der japanischen Notenbank, Haruhiko Kuroda, äußerte sich zu der umstrittenen Kryptowährung. Der Bitcoin sei ein "Spekulationsobjekt", sagte der Notenbanker. Ob es sich um eine Preisblase, also eine nicht nachhaltige Entwicklung handele, wollte Kuroda nicht bewerten.

Der Bitcoin verhalte sich nicht wie ein normales Zahlungsmittel. Der Kurs schwankt extrem. Fast täglich neue Rekorde, fast täglich Warnungen, dass das nicht gut gehen kann. Trotzdem geht der Hype weiter. Allein dieses Jahr ist der Wert eines Bitcoins von knapp 1000 auf mehr als 17.000 Dollar explodiert.

 

 

 

 

Türkei stärkt ihre Mittelstandsförderung